Ob abstrakte Gemälde, detailgetreue Zeichnungen, bunte Collagen, außergewöhnliche Fotografien oder visionäre Skulpturen - in Teltow gibt es im Neuen Rathaus sowie im Bürgerhaus das ganze Jahr über einzigartige Ausstellungen zu verschiedensten Themen zu erleben.

Eine Übersicht der aktuellen Ausstellungen sehen Sie hier:

Ausstellung "MITEINANDER" von Ahlener Künstlerinnen & Künstlern

04.10.2020 bis 17.12.2020

Mit der Ausstellung MITEINANDER bieten zwölf Malerinnen und Maler aus der Teltower Partnerstadt Ahlen im Bürgerhaus und im Erdgeschoss des Neuen Rathauses eine breite Palette künstlerischer Handschriften. Gleichzeitig künden sie auch vom regen kulturellen und künstlerischen Leben in ihrer Stadt. Auf der Suche, Neues zu entdecken, offenbaren sie uns ihre Gefühle zu allem, was sie umgibt. Mit ihrer bildnerischen Stellungnahme zu aktuellen politischen Ereignissen, zur Natur und Architektur hinterlassen sie Spuren ihres Denkens und Fühlens. Es liegt am Betrachter, diese Gedanken für sich zu werten und in seinem Denken zu integrieren.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind die Ausstellungsflächen im Bürgerhaus und im Neuen Rathaus derzeit leider nicht zugänglich. Gern können Sie sich die Ausstellung in der bereitgestellten Online-Galerie anschauen.  

Ausstellungsorte:
Neues Rathaus (EG)
Marktplatz 1-3
14513 Teltow

Bürgerhaus
Ritterstr. 10
14513 Teltow

Kontakt: Frau Böcker
03328/4781249
j.boecker@teltow.de
kultur.teltow.de

Onlinegalerie zur Ausstellung "MITEINANDER" von Ahlener Künstlerinnen & Künstlern

Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus der Ausstellung "MITEINANDER" von Ahlener Künstlerinnen & Künstlern.

Plakatausstellung "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel"

01.10.2020 - 20.11.2020

Die Ausstellung „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“ wird bis Herbst 2021 bundesweit in über 1.000 Städten und Gemeinden zum Dialog über die Geschichte der deutschen Einheit seit 1990 einladen. Die Schau präsentiert zeitgenössische Bilder namhafter Fotografen wie Daniel Biskup, Paul Glaser, Harald Hauswald und Ann-Christine Jansson. Die Ausstellungskonzeption sowie -texte stammen vom Historiker und Publizisten Stefan Wolle. Zeitzeugeninterviews des Norddeutschen Rundfunks, die über QR-Codes abgerufen werden können, sowie Infografiken zur deutschen Einheit vom Hamburger Unternehmen Statista ergänzen die Schau.

Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf 30 Jahre deutsche Einheit. Im Zentrum stehen dabei die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Die Schau thematisiert auf 23 Tafeln mit Bildern und Texten die Erwartungen und das Vertrauen, das die Ostdeutschen mit der Wiedervereinigung verbunden hatten. Sie ruft die innerdeutsche Solidarität und Hilfsbereitschaft in Erinnerung. Die Schau erzählt von den Neuanfängen und Aufbrüchen, wie auch vom Willen, die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Sie dokumentiert die Verzweiflung, die mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und dem Anstieg der Arbeitslosigkeit einherging und die Verlusterfahrungen und Ängste, die die 1990er Jahre in Ostdeutschland prägten. Themen sind die Gleichzeitigkeit von Sanierung und Rückbau der ostdeutschen Städte, die Situation der Frauen und Familien, eine Jugendkultur zwischen Techno, Punk und Rechtsradikalismus.

Herausgeber von „Umbruch Ost“ sind die Bundesstiftung Aufarbeitung und der Ostbeauftragte der Bundesregierung, die zur Jahreswende 2019/2020 2.500 Exemplare der Schau als Poster-Set hatten drucken lassen.

Mehr Informationen unter: www.umbruch-ost.de

Veranstaltungsort:
Neues Rathaus (OG)
Marktplatz 1-3
14513 Teltow
Kontakt: Frau Böcker
03328/4781249
j.boecker@teltow.de
kultur.teltow.de

Dauerausstellung "Historische Waschtechnik"

In der Ausstellung möchten wir Ihnen zeigen, wie mühselig und wie vielfältig die Arbeit der Wäschepflege früher war. Bei einem Rundgang können Sie nachvollziehen, wie sich die „Große Wäsche“ abgespielt hat.In der Ausstellung möchten wir Ihnen zeigen, wie mühselig und wie vielfältig die Arbeit der Wäschepflege früher war. Bei einem Rundgang können Sie nachvollziehen, wie sich die „Große Wäsche“ abgespielt hat.

Ohne fließendes Wasser und ohne elektrischen Strom konnte die Arbeit nur mit großem Körpereinsatz erledigt werden. Am Vorabend des Waschtages Wasser zum Einweichen heranschaffen, Heizmaterial zum Befeuern des Waschkessels besorgen, wieder Wasser holen, Wäsche kochen und mithilfe eines Waschbrettes und einer Wurzelbürste vom Schmutz befreien, mehrfach spülen, auswringen, zum Bleichen ausbreiten, wieder spülen, auswringen, auf die Leine zum Trocknen hängen und zum Mangeln oder Bügeln vorbereiten. So vergingen einige Tage bis die Wäsche wieder sauber und glatt im Schrank lag.

Die dazu erforderlichen Gerätschaften finden Sie bei uns in diversen Varianten, und viele davon können vorgeführt oder sogar selbst ausprobiert werden.

Zu sehen sind außerdem alte Wäschestücke und eine umfangreiche Waschpulversammlung. Etwas neuzeitlichere Gegenstände aus den 1950er und 60er Jahren - wie die erste „Schwarzenberg“ - haben hier ebenfalls ihren Platz gefunden.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten!

Besuch nach Vereinbarung unter den unten angegebenen Kontaktdaten. Den aktuellen Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

Erreichbar ist die Teltower Altstadt per S-Bahn-Linien 25 und 26 und per Bus mit den Linien X1, X10, 184, 601, 620 und 629

Ausstellungsort:
Ritterstr. 14
14513 Teltow
Eingang: Hof Neues Rathaus, Ritterstraße
heimatverein-teltow.de
01755594612
rolltuch@web.de

Dauerausstellung "Auf dem Weg zur historischen Mitte"

Ausstellungsort:
Neues Rathaus
Dachgeschoss, Bauamt
Marktplatz 1-3
14513 Teltow

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